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CPC steht für Cost per Click und bezeichnet den Preis pro Klick auf eine Online-Anzeige. Werbetreibende zahlen also nur dann, wenn ein Nutzer tatsächlich auf ihre Anzeige klickt – nicht für bloße Einblendungen. Der CPC ist ein zentraler Begriff im Performance-Marketing und spielt vor allem bei Google Ads oder Social-Media-Kampagnen eine wichtige Rolle.
Im CPC-Modell wird jede Anzeige nach einem Auktionsprinzip abgerechnet. Werbetreibende bieten auf Keywords oder Zielgruppen. Je nach Gebot, Anzeigenqualität und Relevanz entscheidet das System, wessen Anzeige eingeblendet wird und wie viel der Klick kostet. Kosten entstehen also nur bei echter Interaktion – wenn jemand auf die Anzeige klickt.
Das Cost-per-Click-Modell ist Standard in vielen Werbeplattformen, darunter:
Die Formel lautet:
CPC = Gesamtkosten der Kampagne ÷ Anzahl der Klicks
Beispiel:
Ein Werbebudget von 100 € führt zu 200 Klicks → CPC = 0,50 €.
Je niedriger der CPC, desto effizienter ist die Kampagne – vorausgesetzt, die Klicks führen zu relevanten Besuchern oder Conversions.
Der CPC zeigt, wie effizient Online-Werbung arbeitet. Er hilft, Budgets zu steuern, Kampagnen zu vergleichen und die Kosten pro Besucher transparent zu machen.
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